Ein Krankenhaus in Burundi

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Von notdürftigen Hilfsmaßnahmen zur umfassenden medizinischen Versorgung

Eines der großen Probleme Afrikas ist die ausreichende medizinische Versorgung der Bevölkerung. Oft ist nicht einmal das Nötigste vorhanden. Um hier Abhilfe zu schaffen, gründete Dr. Ferdinand Sango mit einem burundischen Partner eine Gesellschaft zur Gründung eines Krankenhauses. Inzwischen wurde das Krankenhaus in Kamenge gebaut und es wird nach und nach mit medizinischen Geräten versorgt.

Ziel ist es, das Krankenhaus so auszustatten, dass es schon bald als Referenzkrankenhaus für weitere Maßnahmen dieser Art stehen kann. Dazu bedarf es jedoch auswärtiger Hilfe, denn die burundische Gesellschaft ist in ihrer Handlungsfähigkeit vor allem im Ausland beschränkt. Die S.A.N.G.O. health & wealth transferiert medizinische Heil- und Hilfsmittel nach Burundi. Jegliche Unterstützung erfolgt unter der Voraussetzung, die einheimische medizinische Infrastruktur zu dauerhafter Selbsthilfe zu befähigen und lokale Initiativen zu fördern. Langfristig sollen möglichst viele Krankenstationen in ländlichen Gegenden entstehen, um die Grundversorgung breitflächig zu sichern.

Dank

Durch die Unterstützung der Sana Kliniken Ostholstein konnte ein Computertomograph für das Krankenhaus zur Verfügung gestellt werden. Die Sana Klinik hat zugesagt behilflich zu handeln für die Schulung und Umgang  vor Ort mit dem Gerät, sodass eine umfassendere Diagnosestellung möglich wird. Dafür ein herzliches Dankeschön.

Aufruf

Als Nächstes sollen ein Röntgengerät, eine Laborausstattung und ein Narkosegerät angeschafft werden. Dafür bedarf es noch weiterer finanzieller Unterstützung. Wir freuen uns über Ihre Spende.

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